Ehrenamt statt Weihnachtskarte

Für dieses Jahr haben wir uns zu Weihnachten etwas Besonderes überlegt: Wir im Avallon-Team werden jede/r einen Arbeitstag an ehrenamtliche Tätigkeiten spenden. Für uns ist das ein ganz besonderes Projekt, weil wir so für uns das Gefühl bekommen, etwas für das Gemeinwohl zu tun. Gerade unter den Lasten der Pandemie haben wir festgestellt, wie wichtig der soziale Zusammenhalt ist. Jede/r Mitarbeitende sucht sich im eigenen Umfeld ein Betätigungsfeld für einen Arbeitstag – der auch aufgeteilt sein kann. Das Unternehmen Avallon bezahlt den Arbeitstag ganz „normal“ und die Mitarbeitenden kümmern sich um die Organisation und engagieren sich vor Ort. Positiver Nebeneffekt für uns alle: Wir sehen einmal andere Kontexte und Lebensräume und können die Gesellschaft als Ganzes und sehr individuell unterstützen; u.U. bleibt ja der eine oder die andere auch danach in Kontakt.

Jutta Schober-Stockmann:  Über die Agentur:ehrensache der Stadt Oldenburg wurde ich auf die Helene-Lange-Schule in Oldenburg www.hls-ol.de aufmerksam. Dort wird eine Schulbibliothek aufgebaut. Es wird Hilfe gebraucht für die Inventarisierung, Bestandspflege und für die Ausleihe. Mein erstes Treffen Anfang November läuft schon gleich großartig, weil wir uns mit der zuständigen Lehrerin Frau Aydogan und einer Referendarin direkt in der Schulbibliothek treffen und ich sofort Bücher an lesebegeisterte SchülerInnen ausgeben darf. Inmitten so vieler Bücher fühle ich mich sehr wohl. Jetzt bin ich mittwochs für die Pausen hier und ganz nebenbei lese ich ein bisschen über die Oldenburger Historie und bin für Avallon-Notfälle virtuell erreichbar. Ich verstehe nicht, wieso es so schwer ist, Menschen zu finden, die einmal pro Woche für zwei oder drei Stunden die Ausleihe gewährleisten und bin davon überzeugt, dass nur Angebot und Nachfrage passend zusammengeführt werden müssen.

Karol Kruczynski:  Als Kind und Jugendlicher konnte ich selbst bei der Katholischen Kirchengemeinde St. Ludgerus an großartigen Aktionen teilnehmen. Umso mehr hat es mich gefreut, als Ehrenamtlicher auf der anderen Seite zu stehen. Mein erster Einsatz ist an St. Martin: Die Kirchengemeinde bietet eine Andacht in der Kirche an, dann folgt der Umzug durch die Auricher Innenstadt. Die Hauptattraktion sind die Laternen der Kinder. Vor und während des Umzugs bereite ich Liederzettel vor und richte den Beamer in der Kirche ein, sodass die Kinder passend zur Vorlese-Geschichte Bilder sehen können. Außerdem bin ich für die Vorbereitung von Stutenkerlen, Spekulatiuspäckchen und Punsch zuständig. An der letzten Station, dem Bonihaus, wartet nämlich auf jedes Kind ein Stutenkerl, auf die Eltern Spekulatius-Päckchen und für alle gibt es roten Winterpunsch – von mir ausgeschenkt! Nachdem der letzte Punsch des Topfes an mich geht, kann ich auf ein paar intensive und schöne Stunden zurückblicken. 120 Personen nahmen an dem Umzug und er hat allen sichtlich Freude bereitet. Mein zweiter Einsatz findet zu Beginn des nächsten Jahres statt.

Patrick Schneider und Madeleine Hicken: Wir sind bei Avallon ein gutes Team. Diese interne Tradition wollen wir auch nach außen tragen und stellen uns deshalb gemeinsam für ein Ehrenamt beim Verein „ABBA – Ambulante Begleitung und Beratung Aurich e.V.“ und dessen Geschäftsführer Michael Lohoff vor.

Unsere Madeleine Hicken (vorne rechts) und unser Patrick Schneider (hinten Links) zum Vorgespräch für ihre Ehrenamtliche Tätigkeit bei ABBA, Geschäftsführer Michael Lohoff, ABBA ist ein Verein, der Menschen mit geistiger, körperlicher oder seelischer Behinderung sowie psychischen Erkrankungen bei der Inklusion behilflich ist. Inklusion ist dabei die zum Fachbegriff gewordene Philosophie, dass jeder Mensch ganz natürlich dazu gehört. Unabhängig von der Sprache, dem Aussehen oder eben der Beeinträchtigung. Jeder hat Anspruch auf soziale Zugehörigkeit, im privaten und öffentlichen Leben.

Den Verein und die Philosophie finden wir so spannend, dass wir unser Ehrenamt unbedingt dort machen wollen. Wir sind eingeplant, um mit den KlientInnen zu kochen, Spiele zu spielen, Kaffee oder Tee zu trinken oder auch einfach nur ein bisschen zu reden. Diese Aufgabe ist viel wichtiger als man zu Anfang denken mag. Es geht darum, dass sich die Menschen wohl fühlen, gerne kommen, sich im besten Fall positiv weiterentwickeln – wobei der Verein sie umfassend unterstützt.

Leider ist es aufgrund der aktuellen Corona-Lage so, dass wir unser Ehrenamt in das nächste Jahr verschieben müssen. Dies zeigt ganz konkret die sozialen Folgen der Pandemie: Treffen fallen aus, Menschen begegnen einander weniger, Gespräche finden nicht statt, Zugehörigkeitsgefühle werden strapaziert. Daran denken wir nun sehr oft. Auf jeden Fall freuen wir uns schon jetzt sehr auf unseren Einsatz im Frühjahr 2022!

Yvonne Pawlak:  Nicole Thien, die Pastoralreferentin von St. Ludger in Selm, meinem Heimatort, findet unsere Aktion klasse und plant mich zunächst für den Adventsmarkt ein, der dann jedoch leider pandemiebedingt abgesagt wird. Für die Verteilung der Danksagungen an die Ordnungshelfer kann ich mich jedoch einplanen lassen. Nach dem Abholen der Kartons im Pfarrbüro und dem Eintüten von Briefen und Adventskalendern kommt der schönste Teil: Das Verteilen im Ort. Und ein Dankesanruf vom leitenden Pfarrer, Herrn Themann.

Katholische Pfarrkirche Sr. Kudger in Selm, Nordrhein-Westfalen Der zweite Teil meines Ehrenamtstages wird tatsächlich Heiligabend folgen: „Christmas-to-go“. In der Zeit von 14-18:00h wird es rund um unsere drei Kirchen und im Ort verteilt viele verschiedene Stationen geben, an denen die Weihnachtsgeschichte auf familiengerechte Weise präsentiert wird. Es wird Besonderheiten wie schön gestaltete Fenster geben, Bilderbuchgeschichten, Bastel-stationen, Videoinstallationen und Angebote, die mit allen Sinnen zu erleben sind, bis hin zur klassischen Krippenbesichtigung in der Kirche. Dazu gibt es eine „Sternenkarte“, sodass jede/r einen eigenen „Weihnachtsweg“ planen kann. Vielleicht reizt es Sie ja, Ihren persönlichen Weihnachtsweg bei uns in Selm zu gehen. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen schöne Feiertage und bleiben Sie gesund.

Eiste Wienekamp: Ich habe von einer Organisation erfahren, deren Arbeit ich richtig gut finde: Heart of Mercy e.V. Das Ziel dieser christlichen Organisation ist es, bedürftige Mensch in Ostriesland zu unterstützen. Dies erfolgt durch die kostenlose und unbürokratische Weitergabe von Sachspenden, wie Kleidung, Schuhen, Spielzeug, Kinderwagen, Haushaltwaren und auch Möbeln. Es gibt auch eine Nähstube, in der Sachen ausgebessert oder verändert werden. Das Tolle ist, dass sich jeder dort melden kann und sofort sehr freundlich empfangen wird. Es wird notiert, wie der persönliche Bedarf ist und dann werden Pakete zusammengestellt, in denen alles enthalten ist, was gebraucht wird.

Unsere Eiste Wienekamp im Einsatz für Heart of Mercy Die Räumlichkeiten in Großefehn sind riesig und unglaublich gut aufgeräumt. Mein Einsatz ist an einem Mittwoch und ich bin überwältigt, welche Mengen an Waren von Spendenwilligen abgegeben werden. Das Wichtigste ist nun, dass alles sortiert und gefaltet wird, damit alle Sachen ihren Platz in den großen Regalen finden: Nach Geschlecht und nach Größe sortiert. Die KollegInnen erklären mir meinen Einsatz und meine Arbeiten genau und dann geht es los. Nach ein paar Stunden habe ich die anderen von meinem Tempo und meiner Genauigkeit begeistert. Tatsächlich haben sie zu wenig Hilfe und sind dankbar für jeden Menschen, der ein paar Stunden unterstützt. Mareike Binoit bedankt sich bei mir für die tolle Hilfe und wir verabschieden uns. Für heute.

Sarah-Marie Holzgräfe: Für mich ist aktuell vieles neu, eine neue Stelle, neue KollegInnen, neue Mandanten und auch eine neue Heimat in Norden. Am Ehrenamtstag habe ich die Möglichkeit „drei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen“, ich kann nicht nur etwas Gutes tun, sondern auch einen Mandanten, die Behindertenhilfe Norden gGmbH, von einer ganz anderen Seite und viele neue, sehr liebe Menschen aus Norden und Umgebung kennenlernen.

Beispielwerke aus der Produktionsabteilung der Behindertenhilfe Norden Am Vormittag darf ich gemeinsam mit zwei MitarbeiterInnen im Berufsbildungsbereich in der Metall- und Elektromontage Gewinde in Schrauben schneiden. Die Schrauben sind nach dem kompletten Design, Schweißen und Zusammenbauen das letzte Puzzleteil, was zum Aufbau der Laternen noch fehlt. Für den Transport zur Verkaufsstelle in der Gärtnerei Birkenhof verpacken wir sie im Anschluss noch. Am Nachmittag darf ich im Bereich für Menschen mit hohen Unterstützungsbedarf, die gerade Weihnachtskarten und -kerzen herstellen, kleine Anhänger plotten, die an die Kerzen gehängt werden. Der Leiter der Gruppe hat sich nicht nur wunderschöne Designs für die Produkte ausgedacht, sondern auch alle Hilfsmittel so eingerichtet, dass alle GruppenteilnehmerInnen eine Tätigkeit ausführen können, egal wie stark ihre Beeinträchtigung ist. Zum Abschluss helfe ich bei der Kunsttherapeutin aus, bei der gerade zwei MitarbeiterInnen Kunstwerke aus Pappmasche kreieren. Den Leuchtturm und eine Statue von Peter Wright kann ich mit meinen nicht vorhandenen künstlerischen Fähigkeiten nur bestaunen, tue ich mich doch schon beim Ausschneiden des Tannenbaums aus Pappe schwer.

Unsere Sarah-Marie Holzgräfe packt in der Produktionsabteilung mit an. Die Mitarbeiterinnen und das Personal nehmen mich ausnahmslos sehr herzlich auf und ich lerne viel. Über die Herausforderungen, denen sich das Personal im Umgang mit den Mitarbeitern stellt, aber auch über die „normalen“ und doch ganz besonderen Herausforderungen der Menschen mit Beeinträchtigungen: die erste große Liebe, der Auszug aus dem Elternhaus, die verkorkste Saison des Lieblingsvereins oder der kaputte Roller. Ich treffe Menschen, die zu Recht mit strahlenden Augen stolz ihre Arbeit präsentieren.

Wer noch ein Geschenk braucht und dabei etwas Gutes tun möchte, dem kann ich nur empfehlen, bei der Behindertenhilfe Norden, Stellmacherstraße 4 oder, jetzt neu in der Norder Innenstadt im Pop-up-Store, Neuer Weg 38, eins der großartigen Produkte zu kaufen.

Die Kontakt- und Beratungsstelle „KummRin“ in EmdenBernd Schultz:  Von einer solchen Aktion, wie sie Ihr Unternehmen anbietet, habe ich noch nie gehört!“ Das ist die erste Reaktion von Frau Kapapa in der Kontakt- und Beratungs-stelle „KummRin“ in Emden. Ich darf an zwei Nachmittagen am 24. November und 01. Dezember die Betreuung der BesucherInnen während der Teestubenzeit von 15 bis 18 Uhr unterstützen. Es wird bei Kaffee, Tee und Kuchen geklönt, Erfahrungen ausgetauscht und sich gegenseitig Unterstützung gegeben. Mit besonderen Aktionen, wie z.B. dem gemeinsamen Dekorieren zur Adventszeit, wird das „wir“- Gefühl aller Teilnehmernden gefördert. Von mir wird auch praktische Unterstützung, wie z.B. der richtige Umgang mit Internetportalen, gern und dankbar angenommen. Eine weitere gemeinschaftliche Aktion ist das abendliche Abholen von Lebensmittel-Spenden für den nächsten Tag bei einem nahegelegenen Bäcker. So versorgen sich die BesucherInnen gegenseitig. Pandemiebedingt fallen leider derzeit Spieleabende, die Handarbeitsgruppe, Sonderveranstaltungen oder Filmabende aus.

Unser Bernd Schultz und Frau Kappa von der Kontakt- und Beratungsstelle „KummRin“ in Emden vor dem Weihnachtsbaum Frau Kapapa und „Das Boot e.V.“ drücken uns als Unternehmen und insbesondere Herrn Stockmann ihren herzlichen Dank für das Engagement aus. Es ist schwer, ehrenamtlich Mitarbeitende zu finden, um den Betrieb dieser und anderer Einrichtungen aufrechtzuerhalten. Eine solche Initiative sollte Schule machen und es wäre wunderbar, wenn auch andere ArbeitgeberInnen das Ehrenamt stärken würden.

Ich freue mich schon auf meinen „Zusatzeinsatz“ am 22. Dezember, wo ich als Teil des ehrenamtlichen Teams ein vorweihnachtliches Frühstück mit ausrichten werde.

Martin Beckmann: Evasenio – Evangelische Seniorenhilfe Eversten/Bloherfelde e.V. ist ein sympathischer Verein in Oldenburg, der u.a. ehrenamtliche Nachbarschaftshilfe, Alltagsbegleitung, Demenzbetreuung oder Besuchs- und Fahrdienste für Senioren in den Stadtteilen Eversten und Bloherfelde anbietet und organisiert. Die Mitarbeitenden (u.a. Gerontologin, Diplompädagogin) von evasenio beraten qualifiziert z.B. zu Fragen der Pflege und Pflegeversicherung, altersgerechtem Wohnen, Versorgung mit Hilfsmitteln, organisieren Freizeitangebote und Möglichkeiten der Begegnung.

Unser Martin unterstützt die evangelische Seniorenhilfe Eversten/Bloherfelde aus Oldenburg Den Vormittag meines Ehrenamtstages am 7. Dezember nutzen die Mitarbeiterinnen von evasenio für eine Beratung zwecks Weiterentwicklung des Datenschutzes. Am Nachmittag übernehme ich für die Mitglieder des Vereins Fahrdienste und Begleitung für die Weihnachtsfeier in der Ansgari-Kirche. Nach Kontrolle der 3G Regel und Platzverteilung mit ausreichend Abständen, werden Damen und Herren dort zunächst von einem Kinderchor zum Mitsingen von Weihnachtsliedern eingeladen. Danach folgt die Vorstellung der neuen und modernen sowie beweglichen Krippenfiguren der Kirche (Marie, Josef und ein Engel) mit begleitenden Geschichten. Letztlich trägt der Pfarrer Erlebnisse aus dem „Tagebuch eines Engels“ vor. Am Ende der Feier erhält jede/r Besucherin einen Engel aus Lebkuchen – ich auch. Die von mir begleiteten Seniorinnen haben trotz der Einschränkungen durch die Masken sichtlich Freude und führen lebhafte Gespräche mit anderen Gästen. Offensichtlich ist diese wunderbare Veranstaltung eine schöne Abwechslung für alle.

Jörg Stockmann: Gar nicht so einfach, sich bei dem großen Angebot an Alternativen für eine Ehrenamtstätigkeit zu entscheiden. Mir wird auch noch einmal bewusst, in wie vielen Bereichen es ohne Ehrenamt nicht vorwärts geht und wie wertvoll diese persönlichen Einsätze sind. Ich entscheide mich für das Diakonische Werk der Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg und nehme Kontakt auf.

Das Logo des Diakonischen Werks der Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg Dort wie hier sind wir im Jahresendspurt und gleichzeitig sehr stark durch die andauernde Pandemie organisiert, so dauert es einige Telefonate, bis wir die Bereiche meines Einsatzes konkret planen können. Ich werde einen halben Tag mit dem örtlichen Datenschutzbeauftragten zusammenarbeiten und sicher ein paar Anregungen aus unserem Tagesgeschäft geben können. Das zweite Zeitfenster wünsche ich mir im direkten Kontakt mit einer der Zielgruppen der Diakonie. Altenhilfe und Pflege, Behindertenhilfe, Frauenhaus, Jugendhilfe, Kindertagesstätten und Krippen, Kliniken, Suchthilfe und Wohnungslosenhilfe stehen im Portfolio der Diakonie. Unsere gemeinsame Wahl fällt auf die Altenhilfe. Mit Blick auf das nahe Jahresende verabreden wir uns für den Januar 2022 und sind von beiden Seiten sehr gespannt, wie die gemeinsame Erfahrung werden wird. An dieser Stelle werden wir darüber berichten.

Lieber LeserInnen,

wir hoffen, Ihnen mit diesem für uns ungewöhnlichen Weihnachts-Ritterbrief ein paar kurze Einblicke in die Möglichkeiten des Ehrenamts und unseres diesjährigen Engagements dazu gegeben zu haben. Wir waren und sind mit Neugier und Tatkraft dabei und denken in diesem Jahr zu Weihnachten ganz besonders an die Menschen, die unsere Unterstützung dringend brauchen. Im Großen, wie im Kleinen. Es war uns ein besonderes Anliegen, neben unserem alljährlichen Pro Bono-Mandat, in diesem Jahr auch durch jede Person im Team ganz persönlich zu zeigen, wie wichtig uns der gesellschaftliche Zusammenhalt ist.

Mit diesem Weihnachtsgruß verbinden wir unseren Dank für die vertrauensvolle Zusammenarbeit in diesem ungewöhnlichen Jahr und wünschen Ihnen fröhliche und ruhige Weihnachtstage.

Bleiben Sie gesund.
Ihr Avallon-Team

Aurich, 15. Dezember 2021